Mein lieber Leser,

wie du ja ab und an schon in meinem blog gelesen hast, bin ich offen für die etwas anderen Spielarten im Bett oder auch sonst wo. 😉

Aus diesem Grunde habe ich mir heute überlegt, dich einfach mal komplett deiner Sinne zu berauben, um dann deinen Körper verwöhnen zu können. Ganz und gar ohne deine Mithilfe! Zumindest ohne deine aktive Mithilfe. Du sollst es dir einfach nur gut gehen lassen ohne etwas tun zu müssen. Eigentlich fast so ähnlich, wie wenn ich mich von meiner Masseurin verwöhnen lasse. O.K. – ich gebe zu, da ist doch noch ein himmelweiter Unterschied, denn sie bleibt ja anständig, was man von mir nicht unbedingt behaupten kann. Aber wer sagt, dass ich auch ein anständiges Mädchen sein möchte!? 😛 Was sagte heute eine Freundin von mir, als sie ein Personalausweisbild von mir sah: „Da siehst du so jung und unschuldig aus: Wer dich kennt….“ Lassen wir diese Aussage nun einfach mal im Raum stehen und widmen uns dem unanständig schönen Teil meiner heutigen Phantasie:

Du liegst nackt auf dem Bett. Zuvor hast du meine Befestigungsgurte angebracht, an denen ich dich nun fixiert habe. Aber das ist heute noch nicht alles, denn ich sagte ja, ich beraube dich aller Sinne. Somit bekommst du nun auch noch eine Augenbinde von mir umgebunden. Somit kannst du ab jetzt nur noch hören, was ich mache und wo ich mich gerade befinde. UND – natürlich auch fühlen… Zumindest wenn ich mit meinem Körper oder anderen Sachen deinen berühre – ob gewollt oder auch nur einfach zufällig. 🙂 Als ich dich festgeschnallt habe, war ich noch angezogen, dass heißt du weißt momentan noch nicht, was ich Schönes unter meiner Alltagskleidung für dich angezogen habe. Momentan genieße ich aber erst eimal deinen Anblick, wie du so nackt und hilflos vor mir liegst. Auf der einen Seite bist du leicht irritiert und ängstlich, da du noch nicht abschätzen kannst, was denn nun heute auf dich drauf zu kommen wird. Auf der anderen Seite erregt es dich, zu wissen, dass ich deinen Anblick mit deinem langsam immer härter werdenden Schw*** genieße und du mir momentan vollkommen ausgeliefert bist. Aber da du mich bereits kennst weißt du genau, dass ich keinen Unfug machen werde, welcher irgendwelchen Schaden verursachen würde. Und da wir vorher auch deine Grenzen abgesprochen haben, steht nun einem unbeschwerten Spiel nichts im Wege. Und genau das erregt dich zusätzlich… Zu wissen, dass du nicht aktiv darauf reagieren kannst, wenn ich etwas mit dir tue und du mir aber zeitgleich vollkommen vertrauen und dich somit absolut fallen lassen und genießen kannst. 

Es ist heute somit eine ganz neue Erfahrung für dich. Es ist nicht der klassische Sex, der auch schön sein kann, heute ist alles anders! 😉

Ungeduldig liegst du nun auf dem Bett, es kommt dir vor wie eine Ewigkeit, während du mich mit Dingen klappern und im Raum herum laufen hörst. Nun raschelt es… was mag das wohl sein? Wahrscheinlich sind es meine Sachen, die ich habe zu Boden fallen lassen. Um deine anfängliche Ungeduld etwas zu entkräften, nehme ich deine Hand und lege meine Brust hinein. Du erfühlst, dass ich wohl einen Spitzen-BH tragen muss. Kaum gehen dir diese Gedanken durch den Kopf, habe ich mich auch schon wieder entfernt…. Und das obwohl du dachtest, dass es jetzt „los gehen“ würde. Aber angefangen hat es schon viel eher. Nämlich da, als du dich vor mir entkleidet hast und ich dir die Ledergurte angelegt habe. Süß empfand ich auch deine Frage, ob du deine Unterhose noch anbehalten dürftest und ich nein sagte. Dein Gesicht zeigte, dass dieses ein kurzes Unbehagen in dir erzeugte. Aber wie sollte das auch funktionieren, denn während des Spieles kann ich dir ja schlecht, wenn du fixiert bist, deine Unterhose ausziehen. 😉 Außer ich würde sie dir zerschneiden, aber das ist ja nicht Sinn und Zweck der Sache! 😉

Somit liegst du nun auf dem Bett und harrst der Dinge, die da noch kommen werden… Jetzt gibt es aber ein großes Problem!!! Wenn ich dir jetzt aufschreibe, mit welchen Spielsachen ich an dir herum spiele, dann wirst du bei unserem Treffen jedes Mal darüber nachdenken, welches der beschriebenen Gerätschaften ich wohl gerade an dir anwende. Ein Fallen lassen können ist somit fast ausgeschlossen. Demzufolge kommt nun die schlechte Nachricht meinen heutigen blog Eintrag betreffend: PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN! 😉

Ich wünsche dir ein traumhaft schönes sonniges Osterfest! 🙂

Deine Jocelyn