Weihnachtskalender – 03. Dez. 2018

Mein lieber Leser,

die Weihnachtszeit besticht nicht nur durch ihre Lichtervielfalt sondern auch durch die wunderbaren Düfte. Überall riecht es so herrlich nach diversen Leckereien: Plätzchen, Lebkuchen, Waffen, Orangen, Tee, Glühwein, Feuerzangenbowle … ich könnte die Liste unendlich fortsetzen. Ich denke du weißt genau was ich meine. 😉 Da ich aber kein Freund von künstlichen Düften wie Duftkerzen oder ähnlichem bin, habe ich heute einen kleinen „Duft-Tipp“ für dich. Damit kannst du dein Büro oder auch deine Wohnung wunderbar und natürlich zum duften bringen. Du benötigst dafür nur eine schmale Glasvase, 200ml Sonnenblumenöl, 15 Tropfen ätherisches Öl und ca. 25 Holz-Schaschlikspieße. Und so geht’s: Sonnenblumenöl und dein Öl zusammen in die Glasvase geben. Bitte etwas vorsichtig mit dem Öl, nicht dass es sonst zu intensiv wird. 😉 Danach alles mit einem Schachlikspieß umrühren und die weiteren Holz-Spieße mit in die Vase hineinstellen. Schon bald wird der Duft deinen Raum erfüllen. Zum Abschalten und Entspannen eignen sich hervorragend Rosen- oder Lavendelöl. Solltest du lieber etwas belebendes bevorzugen, dann empfehle ich dir Grapefruit- oder Orangenöl und für einen klaren Geist nimm einfach das Öl von Pfefferminz oder Bergamotte. 

Deine Jocelyn

Weihnachtskalender – 02. Dez. 2018

Mein lieber Leser,

heute können wir alle nicht nur das 2. Türchen öffnen, es ist auch der 01. Advent – das bedeutet, dass das erste Lichtlein angezündet werden darf. Aus diesem Grund habe ich heute das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach für dich herausgesucht. Keine Sorge – nur einen kleinen Teil, denn für das komplette Oratorium empfehle ich dir nicht den Bildschirm, sondern eine Aufführung, am besten in einer Kirche. In Leipzig wird das Weihnachtsoratorium von Bach in diversen Veranstaltungsorten und an verschiedenen Terminen aufgeführt, man hat also auf jeden Fall eine Chance, es erleben und genießen zu können. 🙂 Für dich nun aber ein Mitschnitt des weltbekannten Leipziger Thomanerchores mit „Jauchzet, frohlocket“:

Ich wünsche dir einen schönen 1. Advent. 

Deine Jocelyn

01.12.2018 – Weihnachtskalender 2018

Mein lieber Leser,

heute ist der 01. Dezember 2018. Und wenn du meine alte Homepage www.jocelyn-escort.com noch kennen solltest, dann weißt du bestimmt, dass es eine Tradition zur Weihnachtszeit gab: Jocelyns Weihnachtskalender für „Erwachsene“ 😉 Letztes Jahr ist er leider ausgefallen, aber da ich diese Tradition eigentlich sehr schön fand und immer noch finde, belebe ich sie dieses Jahr erneut zum Leben. Deshalb wirst du nun ab heute in meinem blog jeden Tag einen Weihnachtseintrag finden können. Ich wünsche dir eine wunderschöne Vorweihnachtszeit und hoffe, du kannst sie genießen und unterliegst nicht dem alljährlichen Vorweihnachtsstress. Falls doch Letzteres zutreffen sollte, dann vertraue ich darauf, dass ich dir mit meinem Kalender eine kleine Freude bereiten und dich kurz ablenken kann. 🙂

Und nun zu meinem ersten Türchen: Ich möchte meinen diesjährigen Kalender mit den Worten von Johann Wolfgang Goethe beginnen, denn er beschreibt in seinem Brief „Am Weihnachtsmorgen 1772“ an seinen Freund Johann Christian Kestner diese wunderbare Stimmung des 1. Weihnachtsfeiertages: 

„Christtag früh. Es ist noch Nacht, ich bin aufgestanden, um bei Lichte morgens wieder zu schreiben, das mir angenehme Erinnerungen voriger Zeiten zurückruft; ich habe mir Kaffee machen lassen, den Festtag zu ehren, und will euch schreiben, bis es Tag ist. Der Türmer hat sein Lied schon geblasen, ich wachte darüber auf. (…) Ich hab diese Zeit des Jahrs gar lieb, die Lieder, die man singt, und die Kälte, die eingefallen ist, macht mich vollends vergnügt. (…) Wir hatten einen schönen Abend zusammen, wie Leute denen das Glück ein großes Geschenk gemacht hat, und ich schlief ein, den Heiligen Himmel dankend, dass sie uns Kinderfreude zum Christ bescheren wollen.“

Vielleicht schaffen wir es ja, in dem ein oder anderen Moment (auch schon vor Weihnachten) diese gewisse Stimmung, die Goethe hier so trefflich beschreibt, auch in uns wieder aufleuchten zu lassen … !?

Ich wünsche dir viel Freude beim weiteren Türchen öffnen. 🙂

Vorweihnachtliche Grüße

Deine Jocelyn

Streetfood

Mein lieber Leser,

ich bekenne – ich bin ein absoluter Fan von Streetfood. Ob in den Straßen von New York oder in einem kleinen Dorf im Himalaya – über all gibt es es: Streetfood. Natürlich immer wieder etwas anders, aber genau DAS ist ja das Tolle daran. Denn schließlich reise ich ja nicht in diverse Länder um dann Rouladen mit Klößen und Rotkraut auf „Streetfoodart“ dort zu essen. 😉 Und um dir Streetfood heute mal etwas näher zu bringen, habe ich ein Rezept und einen Veranstaltungstipp. Ich beginne mit letzterem:

Vom 16. bis 18. Dezember 2018 findet im Täubchenthal (Markranstädter Straße 01, 04229 Leipzig) „The Market – Christmas Edition“ statt. Was ist das Besondere an diesem kleinen Weihnachtsmarkt, fragst du dich jetzt vielleicht!? Ganz einfach – weg vom klassischen Kommerz gibt es auf dem festlich geschmückten Gelände handgemachte Mode, Accessoires, Produkt-Design, Wohn-Accessoires, Kuriositäten, Vintage-und Lifestyleprodukte, urbane Kunst UND Streetfood – Kulinarische Köstlichkeiten aus Nah und Fern. Eben nicht nur das klassische Steak oder die Thüringer Rostbratwurst. 😉 Der Besucher findet im Täubchenthal ein buntes Angebot aufgrund kreativer, innovativer und einzigartiger Ideen. Ein Besuch lohnt sich. Und wer weiß, vielleicht findest du dort das ein oder andere außergewöhnliche Geschenk für deine Lieben!?

Und nun kommen wir zu meinem absoluten Lieblingsstreetfood – SAMOSAS – ganz einfach auch zu Hause herzustellen:

Zutaten:

Für den Teig

  • 500 g Mehl (universal oder glatt; Deutschland: Type 405), plus Mehl zum Arbeiten
  • 2 TL Salz (4 g)
  • 8 EL Pflanzenöl (40 ml)
  • 240 ml Wasser
  • 2 Verquirlte Eier (vegan: Sojamilch) zum Bestreichen für den Ofen oder Öl/Pflanzenfett zum Frittieren
Für die Füllung
  • 9 mittelgroße Kartoffeln (650 g)
  • 8 EL frische oder tiefgekühlte Erbsen (80 g)
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt (120g)
  • 2 grüne Chilischote, in Ringe geschnitten
  • 2 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 2 Stück frischer Ingwer, fein gehackt od. gerieben (2×2 cm, 10 g)
  • 1 TL braune/schwarze Senfsamen (optional)
  • 10 frische Curryblätter (optional)
  • 6 TL Garam Masala (6 g)
  • 2 TL gemahlener Kreuzkümmel (2 g)
  • 1 TL gemahlener Koriander (2 g)
  • 1/3 TL gemahlene Kurkuma (0,6 g)
  • 1/3 TL Cayennepfeffer (0,6 g)
  • 300 ml Wasser
  • 3 TL Salz
  • Öl zum Braten

Zubereitung:

  • Die Zutaten für den Teig (außer dem Ei) alle gut miteinander verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Den fertigen Teig danach in eine saubere Schüssel geben, mit einem feuchten Geschirrtuch bedecken und mindestens 15min ruhen lassen.
  • Die Kartoffeln als Pellkartoffeln in ausreichend Salzwasser weich kochen. Lieber zu weich als zu hart. Nach dem Kochen von der Schale befreien und mit der Hand zerdrücken. Es dürfen Stücke drinnen bleiben.
  • Zwiebeln bei mittlerer Hitze 3 Minuten in einer großen Pfanne mit Öl weichdünsten. Chiliringe, Knoblauch und Ingwer zugeben und 2 Minuten mitdünsten. Falls Curryblätter und Senfsamen verwendet werden, diese kurz mitrösten.
  • Garam Masala, Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma sowie Cayennepfeffer einrühren und darauf achten, dass genügend Öl in der Pfanne ist. Danach mit Wasser ablöschen.
  • Nun Kartoffeln, Erbsen und Salz zugeben und alles gut miteinander vermischen – kurz bei geringer Hitze ziehen lassen, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Kartoffelmasse sollte eine breiige Konsistenz haben und lieber etwas zu trocken als zu flüssig sein
  • Nun aus dem Teig 12 Kugeln formen und diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu runden Kreisen (je ca. 18cm Durchmesser) ausrollen. Die Kreise in der Mitte halbieren. Die halbierten Kreise zu einer Tüte formen. Jede Tüte wird mit einem Teelöffel Füllung gefüllt und verschlossen.
  • Die fertigen Samosas mit verquirltem Ei bestreichen oder eben Sojamilch.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 190°C Ober- und Unterhitze (Umluft 170°C) rund 25 Minuten goldgelb backen.
  • Wer sie frittieren möchte: Frittieröl erhitzen, bis an einem hineingehaltenen Holzstäbchen Bläschen aufsteigen. Die Samosas in heißen Öl bei mittlerer Hitze auf jeder Seite goldbraun ausbacken (rund 2-3 Minuten pro Seite). Mit einem Schaumlöffel oder einer Küchenzange herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  • Zu Samosas passen Kokos- und Minzchutney.

Ziemlich simpel, nicht wahr? Und unheimlich LECKER!!! Das Hauptproblem dürften nur die Zutaten sein. Diese bekommt man meistens in gut sortierten Asia-Läden. Ich wünsche dir viel Freude beim ausprobieren und genießen.

Lieber Gruß und ein schönes Wochenende wünscht Dir, deine Jocelyn

Erotische Mittagspause

… heute haben wir es geplant – eine gemeinsame Mittagspause. Aber da unsere beiden Kalender ziemlich voll sind, lassen wir das Dinner ausfallen und beginnen direkt mit der süßen Nachspeise. *lüstern grins*

Ich klopfe an deine Zimmertür. Wie verabredet stehst du, gerade frisch der Dusche entsprungen und nur mit einem Handtuch begleitet, an der Tür und öffnest mir diese. Das was ich sehe gefällt mir sehr gut. 😉 Schnell stelle ich meine Handtasche in die Ecke, entledige mich meines Mantels (ja, in dieser Hinsicht ist die kalte Jahreszeit etwas hinderlich *fg*), gehe direkt auf dich zu und küsse dich leidenschaftlich. Deine Hände beginnen sofort meinen Körper zu streicheln und da wir ja unter Zeitdruck stehen *zwinker*, hilfst du mir mich in Windeseile meiner Kleidung zu entledigen. Wir beide wollen nur das eine – uns jetzt SOFORT spüren und genießen. Ich beuge mich mit meinem Oberkörper leicht nach vorne über den Schreibtisch, während mein linkes Bein auf dem Stuhl steht. Du verstehst genau was ich will und was du tun sollst. Du stellst dich ganz dicht hinter mich.Deine Hände umfassen meine großen Brüste. Du spürst, wie hart meine Brustwarzen bereits sind. Dein Becken drückst du fest an meinen Po, so dass ich direkt spüren kann, wie sehr du dich auf mich gefreut hast. 😉 Ich schiebe meinen Tanga zur Seite und du nimmst deinen harten Sch*** und lässt ihn nur so in mich hinein gleiten. Ich stöhne auf! Ja – so habe ich mir meine Mittagspause vorgestellt. Genau SO und nicht anders!!! Dein harter Sch*** fühlt sich seeeeeehr gut in meiner Süßen an. Langsam lässt du ihn rein und raus gleiten. Du spürst, wie ich jeden einzelnen Stoß genieße. Aber nicht nur ich! *fg* Du kannst dich kaum noch zügeln. Deine Stöße werden immer fester. Dabei wackeln meine großen Brüste. Mit meiner Hand verwöhne ich zeitgleich meinen Kitzler. Auch ich kann mich kaum noch bremsen … Aber wozu auch!? 😉 Wir genießen den Moment, vergessen alles um uns herum und kommen schlußendlich fast zeitgleich. Was für eine Mittagspause … 

Morgen wieder, was meinst du? *fg*

Bis bald – deine Jocelyn

Ekel Alfred – Pfeffermühle Leipzig

Mein lieber Leser,

kennst du ihn noch… Ekel Alfred aus der TV-Kultserie „Ein Herz und eine Seele“? Spätestens Silvester stolpert diese deutsche Fernsehserie, die in den Jahren 1973-76 produziert wurde, den meisten über den Weg, denn die berühmt und beliebte Silvesterfolge läuft auf fast allen Kanälen. So auch dieses Jahr als Gastspiel in der Leipziger Pfeffermühle. Der Theaternachmittag besteht aus zwei Folgen: „Silvesterpunsch“ und „Silberhochzeit“. Gefeiert wird eben immer, ob Silvester von November bis Januar oder Silberne Hochzeit zu jeder Jahreszeit! 😉 Die Termine sind:

17. November 2018

02., 08., 16. und 23. Dezember 2018

05., 12. und 26. Januar 2019

Vielleicht ein Geschenktipp für dich selbst? 😉

Lieber Gruß

Deine Jocelyn