Heute warte ich auf dich, dass du endlich von deinem Termin zurück kommst.

Ganz alleine und lüstern liege ich in unserem Bett. Also nutzte ich die Zeit ausführlich, um mir etwas Gutes zu gönnen. Aber nicht bis zum Schluss, denn den will ich ja gemeinsam mit dir erleben. 😉
Ich streichle meine nackten großen Brüste und stellte mir vor, es seien deine warmen weichen Hände, die langsam meinen Körper erkunden. In meinen Gedanken spielen zeitgleich unsere Zungen zusammen. Meine Hände gleiten nun langsam meinen Bauch zu meiner Süßen, als ich plötzlich jemanden an der Tür höre und diese sich sogleich öffnet.

Da stehst du.

Endlich bist du wieder zurück!!! Ich freue mich riesig, jetzt meinen Tagtraum mit dir live ausleben zu können. Als erstes verschwindest du kurz im Bad, um dich frisch zu machen. Ich werde schon richtig unruhig und ungeduldig im Bett! 😉
Kann es kaum noch erwarten dich endlich wieder spüren zu dürfen.
Dann kommst du endlich auf mich drauf zu und küsst mich. Du spürtest, dass ich jetzt unbedingt MEHR will.
Aber dir ist momentan gar nicht danach. Du hast einfach nur Hunger. Aber, aber…
Als ich dir dann ganz offensiv dein Hemd aufknöpfe, nimmst du meine Hände und sagst, dass das Hemd unbedingt zu bleiben soll, da wir ja sogleich essen gehen wollen. O.K. denke ich – Essen gehen können wir auch danach und der Hunger wird dann bestimmt auch um einiges größer sein! 😉 Und du sagtest gerade ja auch nur, dass dein Hemd zu bleiben soll! Deine Aussage bezog sich NUR auf das Hemd. Von deiner Hose war ja keine Rede! *frech grins* Also beginne ich dich langsam und innig zu küssen. Ich spüre, dass dein Widerstand langsam aber stetig nachlässt.
Als ich dann gleichzeitig noch mit meiner Hand deinen Süßen verwöhne und dieser scheinbar auch erstmal den Nachtisch genießen will, ist es um dich geschehen. Ich öffne deinen Gürtel, deine Knöpfe und deinen Reißverschluss! (Dein Hemd lasse ich natürlich wie versprochen unberührt. *grins*) Somit hat meine Hand nun freie Bahn, um auf direktem Weg zu deinem S*** zu gelangen. Dieser ist inzwischen auch schon ganz hart und prall. Das zu spüren erregt mich immer sehr. Ich liebe es zu spüren, wie ich dich errege und du gerne mit mir Sex haben möchtest. Dein Verlangen, deine Geilheit …
Zudem hatte ich ja auch schon fleißig an mir gespielt, so dass deine Finger nur so in mich hinein glitten können. Aber die will ich da jetzt nicht spüren. Ich will etwas dickeres und längeres…
Kurz gesagt: Ich wollte deinen harten geilen S*** in mir spüren.
Also ziehe ich dich aufs Bett und begebe mich in eine meiner Lieblingsstellungen. Du kannst nicht anders, als deinen S*** einfach in meine vor Lust triefende Süße zu stecken…
Du spürst, wie ich es genieße dich in mir zu spüren.
Deine Bewegungen, deine Art mich zu nehmen. Jaaaaaaaaa…genau das habe ich gebraucht…
Und wie sich in dem Moment herausstellte nicht nur ich! *smile*

Und danach gehen wir beide hungrig zum Mittag essen… *grins*

Ist das Leben nicht schön!?! 😉

Deine Jocelyn